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Die 5 besten Internetportale, um gute Dienstleister zu finden

  • Posted on March 28, 2011 at 3:34 pm

„Das Handwerk bildet die goldene Mitte. Es gründet sich auf Ehr und Sitte.“ Sprichwort.

Die Wand muss verputzt werden und die Küche verdient einen neuen Farbton. Für viele ist allein der Gedanke an solche Arbeiten der reinste Graus – für ebenso viele, wenn nicht sogar mehr ist es täglich Brot, Hobby und Leidenschaft. Ebenso reich ist die Auswahl an Dienstleistern im Internet, die das Kapital Handwerk anbieten.

MyHammer.de ist eines der größten Internetportale auf dem Markt, wenn es um das Handwerk geht. Mit über 1 Million Mitgliedern steht MyHammer.de ganz oben in der Liste. Die gewünschte Dienstleistung eintragen und suchen lassen. Angebote sind übersichtlich gestaltet und können miteinander verglichen werden. Der Anbieter wählt dann nur noch den für ihn oder sie passenden Handwerker. Durch den kostenlosen MyHammer-Schutzbrief wird größte Sicherheit gewährleistet. Sollten nach dem Auftrag (spätestens innerhalb 30 Tage) Mängel oder Schäden nachgewiesen werden sorgt MyHammer.de für die Beseitigung oder Entschädigung durch den Handwerker. Weitere Infos zu MyHammer finden Sie hier.

Eine leicht verständliche und übersichtliche Seite ist Blauarbeit.de, die breit gefächerte Handwerksleistungen in Aussicht stellt. Das selbsterklärende Internetportal wartet sogar mit einem Informationsvideo auf, wie Blauarbeit.de funktioniert. So ist auch dem geholfen, der sich auf der Internetseite nicht zurechtfinden sollte. Durch andere Kunden ins Portal eingetragen, erfahren Neukunden sofort etwas über die Qualität des Handwerkers.

Von A wie Abwasserleitung legen bis hin zu Z wie Zimmer tapezieren – Undertool.de bietet für jeden Bereich den passenden Handwerker. Mit über 50.000 Mitgliedern ist Undertool.de weniger frequentiert, aber mindestens genauso qualitativ hochwertig wie bekanntere Internetportale. Hier wird kostenlos inseriert und die Auftragnehmer verglichen. Durch den Nachweis über Ust-Ident, Gewerbeschein oder Meisterbrief kann sich der Auftraggeber selber ein Bild von der fachlichen Eignung des Anbieters machen oder vorher bereits entscheiden, wer ein Angebot machen kann.

Work5.de ist ein Auktionshaus, bei dem sich die Handwerker gegenseitig für das eingetragene Gesuch herunter bieten. Das Portal ist übersichtlich gestaltet und auch hier kann ein Postleitzahlenbereich eingegrenzt werden.

Bei AUFTRAGsPOKER.de können Auftragnehmer und Auftraggeber um den Preis feilschen. Gezahlt wird mit den sogenannten PayPokis. Zehn PayPokis stehen für zehn Euro. Der Auftraggeber setzt für sein Angebot einen öffentlichen Mindestpreis ein, sein Höchstpreis ist hingegen geheim. Nun wird in einer 20 sekündigen Timeout-Runde der Preis bestimmt. Setzt der Handwerker PayPokis so steigt das Gebot. Das Gebot sinkt hingegen, wenn der Auftraggeber PayPokis setzt. Der Preis steht fest, wenn das Timeout beendet ist und der Auftragnehmer, der Handwerker, nicht mehr setzt oder wenn der Maximalpreis erreicht ist.

MySQL – Einfachheit die Visitenkarte?

  • Posted on November 24, 2010 at 2:37 pm

Mysql ist gut, *weil* es einfach ist. Das ist sozusagen die Visitenkarte von mysql. Ähnliche Anwendungen sind nicht so benutzerfreundlich, dafür. Für kleine bis mittlere Datenbestände mit überwiegend Lesezugriffen, kaum Konsistenzanforderungen und nicht allzu komplexen Abfragen war mysql bisher tatsächlich mit das Beste und performanteste, was bisher zu kriegen war. Eben gerade, *weil* auf klobige Funktionalitäten wie Views, Trigger, Stored Procedures oder Transaktionen verzichtet werden konnte und schon der ganze Unterbau der Datenbank dafür ausgelegt ist, einfache Dinge schnell zu erledige. Daß mysql dafür Prinzipbedingt bei komplexeren Anwendungen, HA-Anforderungen oder Transaktionsverarbeitung nicht sinnvoll einzusetzen ist/war, hatte seine Berechtigung. Für solche Aufgaben gibts bessere Datenbanken, die die entsprechenden Funktionen schon im Datenbankkern sinnvoll unterstützen. Dafür brauchen die halt mehr Resourcen, mehr Rechenzeit und sind bei Trivialaufgaben verglichen mit mysql deutlich langsame r. Wenn mysql jetzt versucht, diese Features mit Gewalt obendraufzupacken, dann kann das nur so enden, daß die Nachteile beider Seiten geerbt werden, die Vorteile aber nie wirklich tragfähig nutzbar sind. Sieht man schon bei dem dußligen Versuch mit den Transaktionen – nette Sache, aber nur unter ziemlich engen Randbedingungen (z.B. keine TEXT-Felder, nur ein Tabellentyp) wirklich benutzbar. Wie man sehen kann, sind schwierige Operationen nicht wirklich die Stärke von mysql, so bleibt die Einfachheit dessen Visitenkarte.
Update: Wer etwas mehr über mysql lernen will sollte mal auf der Seite akademie.de schauen.

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Gatronomiebedarf heute und damals

  • Posted on November 2, 2010 at 9:42 am

Die ganzen Statistiken sind für den Arsch, weil bei denen im “Warenkorb” der Löwenanteil des Geldes für Miete und so draufgeht, der sich ja nicht grossartig verändert hat. Zugelangt wurde hauptsächlich bei kleinen Dingen und in der Gastronomie. Und der Jogurt der früher 0,99 DM gekostet hat kostet eben jetzt 0,95 Cent. Und das ist so. Von dem Gastronomiebedarf möchte ich als Insider jetzt garnicht anfangen, da würde mir schlecht werden. Mann beobachtet, wenn man mal nachdenkt, aber auch, das die Mark im prinziep in den letzten Jahren eigentlich nichts mehr wert war. Viele menschen leben noch in den Preisvorstellungen der 80er und frühen 90er Jahre. Und da war 1 DM ja noch was wert. Aber das wurde dann irgendwie anders und die Mark war ein dreck wert. Beim Imbiss um die Ecke stecht man nun und sieht, das der Gyrosteller 8 € kostet und man denkt sich, mann was für Abzocker. Das der aber vorher auch 15,90 gekostet hat, vergisst man ganz schnell. Sehr große preissprünge gab es also schon vor der Einführunjg des Euro. Ob die nun im Hinblick auf den Euro oder durch andere Gründe gekommen sind ist eine andere Frage.

Ein Gutschein auch für Amazon?

  • Posted on November 1, 2010 at 9:10 am

Die letzten Gutscheine, an die ich mich erinnere, waren mit derart hohen Mindest-Bestellsummen verbunden, dass sie für mich uninteressant waren. Also selbst wenn die Mindestbestellmenge bei 100€ liegt, wär das keine Hindernis für so einen Gutschein, dann lässt man halt mal ein paar Dinge zusammenkommen und bestellt nicht schon ab 20.05 €. Wobei ich aber sagen muss, dass ich relativ viel bestelle und zwei Bestellungen mit ca. 100-200 € gibt es schon pro Monat, kleinere dazwischen geflochten. Amazon war bisher der zuverlässigste und am schnellsten reagierende Geschäftspartner mit dem ich bisher zu tun hatte. Ein Gegenstand fehlgeliefert bisher, mit sofortiger Korrektur nach E-Mail und zurückbuchen des Gegenstandwertes. Eine Sendung verschollen bisher, sofortige Ersatzlieferung ohne weitere Kosten. Amazon gehört zu den Meisten und besten Onlineshop. Sie haben guten Ruf, da sie sich um die Korrekturen kümmern und richtige Bestellungen nach maximal 3 Werktagen dort ist wo es auch hin soll!

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MySQL und nebenbei noch Farmerama spielen…

  • Posted on September 10, 2010 at 9:48 am

Was MySQL betrifft: die Aussage, dass man dieses System jetzt auch in kritischen Bereichen einsetzen können, stammt von den Entwicklern! Als etwas anderes sollte man es auch nicht verstehen. Und trotzdem geht es nicht. Ich kann mir jedenfalls nur wenige Bereiche vorstellen, bei denen ich heute ohne “Features” wie RI auskommen kann. Wenn ich das von Hand nachbauen muss, dann verbrüht das derart viel Zeit, dass ich es auch gleich ganz lassen kann. Und ganz ehrlich, darauf habe ich einfach keinen Bock. Ich habe das vorhin mal probiert und habe – währenddessen – Farmerama gespielt, weil es einfach zu lange dauerte. Und in Farmerama kam ich dann echt so weit, dass ich eine gut laufende Farm und alles hatte, was man in Farmerama eben braucht. Wer denkt, das geht schnell, schaut einfach mal auf Farmerama.de vorbei, haha. Also ich finde, da hat’s MySQL wirklich nicht richtig gemacht, da gibt es wirklich bessere Alternativen.

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MySQL

  • Posted on June 25, 2010 at 9:43 am

Auf die Art und Weise hast du eine richtige SQL-Datenbank als DB-Backend für einen Webserver, die du mit Access nachbeackern kannst. Habe ich hier seit 1,5 Jahren am Laufen: Funktioniert super. So mache ich es auch schon seit einiger Zeit, aaaaaber: Die Tabellenverknüpfungen die ich bei einer MDB im Backend eintragen kann, werden von den Access-Assistenten verwendet,
wenn z.B. ein Formular erzeugt wird. Referentielle Integrität mit Aktualisierungsweitergabe kann man ebenfalls nur im Backend einstellen. Hmmh, stimmt, aber (Geschmackssache) ich kann die ganzen Assistentendinger eh nicht ab.Ist genauso wie mit Campingmöbel ich kann die einfach nicht leiden. Viel zu viel mit körperlicher Arbeit zu tun. Das immer zu Pflegen. Die RI-Geschichte kann mich schon eher stören. Wie soll man das in MySQL einstellen ? Leider gar nicht. RI wird von mysql nicht unterstützt. Außerdem wäre es schön, wenn man einen Assistenten basteln würde, der in Access zusammen geklickte Tabellen nach MySQL exportiert. Momemtan erzeuge ich die Tabellen mit MyPHPAdmin. Es gibt da so ein Tool (auch auf der Mysql-seite) namens MyAccess, das als Access-AddIn funktioniert. Damit kannst du in Access Datenbanken zusammenstellen usw. Ist ganz nett. Bevor ich das Tool gefunden habe, habe ich auf der mysql-Konsole create-anweisungen getippt. Naja, meine meisten Abfragen entstehen genau so,allerdings in Access. Ist für mich meistens schneller als der (QBE-)Klick-Mechanismus. Naja, aber da ich in letzter Zeit gerne auch mal Transaktionen und vor allem Stored Procedures verwenden würde, werde ich mir mal Interbase näher anschauen (Postgresql geht halt mangels sinniger BLobs nicht).

Begrenzung von MS SQL Datenbanken

  • Posted on May 10, 2010 at 1:09 pm

Gibt es sowas wie eineBegrenzung der Größe einer MS SQL 2000/2005
Datenbank auf einem Windows 2003 SMB Server? Habe gehört die
Datenbank kann maximal halb so groß wie der Arbeitsspeicher der dem
System zur verfügung steht werden, also wenn z.B. 4 GBArbeitsspeciher
zur verfügung stehen kann die Datenbank max 2 GB groß
werden?
Eher: der Datenbankserver schaut, nicht mehr als die Hälfte des
Hauptspeichers zu belegen, stichprobenweise bei einem unserer Server
getestet und haut so ungefähr hin. Das hat allerdings nichts mit der
Datenbank an sich zu tun, die kann nahezu beliebig groß werden.
Hat uns unser MCSE erzählt aber das kann ich nicht so recht glauben
haben hier fast 10 GB große Datenbanken mit und nur 2 GB Ram wie kann
das denn angehen?
Beispiel: Ein durchschnittlicher Film auf DVD belegt 4-9GB, wenn man
sich aber den Player anschaut wird dieser kaum mehr als 40MB
verbrauchen. Es wird ja meistens nicht dauernd auf alle Daten
zugegriffen, diese können dann ruhig auf der Festplatte liegen.
Wichtig ist es, die ganzen Indizes etc. im Speicher zu haben, dadurch
kann dann gesucht und sortiert werden ohne dass der ganze
Datenbestand durchgeackert wird. Grob wie ein Glossar auf wenigen
Seiten eines 1000 Seitigen Buchs, welches einem erlaubt die
interessanten Seiten zu finden ohne alles durchzulesen.
Eine Begrenzung der Datenbankgröße (wenn möglich) ist aber insofern
sinnvoll, wenn man auf höchste Geschwindigkeit spekuliert. Da ist es
ganz angenehm wenn alles im Hauptspeicher liegt (oder liegen kann -
was Windows so alles auslagert weiß ich jetzt auch nicht)