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Gatronomiebedarf heute und damals

  • Posted on November 2, 2010 at 9:42 am

Die ganzen Statistiken sind für den Arsch, weil bei denen im “Warenkorb” der Löwenanteil des Geldes für Miete und so draufgeht, der sich ja nicht grossartig verändert hat. Zugelangt wurde hauptsächlich bei kleinen Dingen und in der Gastronomie. Und der Jogurt der früher 0,99 DM gekostet hat kostet eben jetzt 0,95 Cent. Und das ist so. Von dem Gastronomiebedarf möchte ich als Insider jetzt garnicht anfangen, da würde mir schlecht werden. Mann beobachtet, wenn man mal nachdenkt, aber auch, das die Mark im prinziep in den letzten Jahren eigentlich nichts mehr wert war. Viele menschen leben noch in den Preisvorstellungen der 80er und frühen 90er Jahre. Und da war 1 DM ja noch was wert. Aber das wurde dann irgendwie anders und die Mark war ein dreck wert. Beim Imbiss um die Ecke stecht man nun und sieht, das der Gyrosteller 8 € kostet und man denkt sich, mann was für Abzocker. Das der aber vorher auch 15,90 gekostet hat, vergisst man ganz schnell. Sehr große preissprünge gab es also schon vor der Einführunjg des Euro. Ob die nun im Hinblick auf den Euro oder durch andere Gründe gekommen sind ist eine andere Frage.

MySQL

  • Posted on June 25, 2010 at 9:43 am

Auf die Art und Weise hast du eine richtige SQL-Datenbank als DB-Backend für einen Webserver, die du mit Access nachbeackern kannst. Habe ich hier seit 1,5 Jahren am Laufen: Funktioniert super. So mache ich es auch schon seit einiger Zeit, aaaaaber: Die Tabellenverknüpfungen die ich bei einer MDB im Backend eintragen kann, werden von den Access-Assistenten verwendet,
wenn z.B. ein Formular erzeugt wird. Referentielle Integrität mit Aktualisierungsweitergabe kann man ebenfalls nur im Backend einstellen. Hmmh, stimmt, aber (Geschmackssache) ich kann die ganzen Assistentendinger eh nicht ab.Ist genauso wie mit Campingmöbel ich kann die einfach nicht leiden. Viel zu viel mit körperlicher Arbeit zu tun. Das immer zu Pflegen. Die RI-Geschichte kann mich schon eher stören. Wie soll man das in MySQL einstellen ? Leider gar nicht. RI wird von mysql nicht unterstützt. Außerdem wäre es schön, wenn man einen Assistenten basteln würde, der in Access zusammen geklickte Tabellen nach MySQL exportiert. Momemtan erzeuge ich die Tabellen mit MyPHPAdmin. Es gibt da so ein Tool (auch auf der Mysql-seite) namens MyAccess, das als Access-AddIn funktioniert. Damit kannst du in Access Datenbanken zusammenstellen usw. Ist ganz nett. Bevor ich das Tool gefunden habe, habe ich auf der mysql-Konsole create-anweisungen getippt. Naja, meine meisten Abfragen entstehen genau so,allerdings in Access. Ist für mich meistens schneller als der (QBE-)Klick-Mechanismus. Naja, aber da ich in letzter Zeit gerne auch mal Transaktionen und vor allem Stored Procedures verwenden würde, werde ich mir mal Interbase näher anschauen (Postgresql geht halt mangels sinniger BLobs nicht).

Begrenzung von MS SQL Datenbanken

  • Posted on May 10, 2010 at 1:09 pm

Gibt es sowas wie eineBegrenzung der Größe einer MS SQL 2000/2005
Datenbank auf einem Windows 2003 SMB Server? Habe gehört die
Datenbank kann maximal halb so groß wie der Arbeitsspeicher der dem
System zur verfügung steht werden, also wenn z.B. 4 GBArbeitsspeciher
zur verfügung stehen kann die Datenbank max 2 GB groß
werden?
Eher: der Datenbankserver schaut, nicht mehr als die Hälfte des
Hauptspeichers zu belegen, stichprobenweise bei einem unserer Server
getestet und haut so ungefähr hin. Das hat allerdings nichts mit der
Datenbank an sich zu tun, die kann nahezu beliebig groß werden.
Hat uns unser MCSE erzählt aber das kann ich nicht so recht glauben
haben hier fast 10 GB große Datenbanken mit und nur 2 GB Ram wie kann
das denn angehen?
Beispiel: Ein durchschnittlicher Film auf DVD belegt 4-9GB, wenn man
sich aber den Player anschaut wird dieser kaum mehr als 40MB
verbrauchen. Es wird ja meistens nicht dauernd auf alle Daten
zugegriffen, diese können dann ruhig auf der Festplatte liegen.
Wichtig ist es, die ganzen Indizes etc. im Speicher zu haben, dadurch
kann dann gesucht und sortiert werden ohne dass der ganze
Datenbestand durchgeackert wird. Grob wie ein Glossar auf wenigen
Seiten eines 1000 Seitigen Buchs, welches einem erlaubt die
interessanten Seiten zu finden ohne alles durchzulesen.
Eine Begrenzung der Datenbankgröße (wenn möglich) ist aber insofern
sinnvoll, wenn man auf höchste Geschwindigkeit spekuliert. Da ist es
ganz angenehm wenn alles im Hauptspeicher liegt (oder liegen kann -
was Windows so alles auslagert weiß ich jetzt auch nicht)